Kleine Aussetzer: Unterhaching – SKI: 4,5 – 3,5

Zweites Match, zweite Null: diesmal eine unglückliche, aber zugleich ermutigende. Denn wir spielten gutes Schach und letztlich waren es nur zwei kleine Momente, die dafür sorgten, dass wir leer ausgingen.

Wir kamen gut vom Start weg. Thomas gegen Pirc und Mike gegen den Stonewall standen mit Weiß sicherlich besser und Martin versuchte noch seinen Gegner nach einem Philidor am Figurenentwirren zu hindern. Bei unseren Schwarzpartien hatten Andi mit Moderner Verteidigung und Daniel mit einem Bogo-Inder offenbar schnell ausgeglichen und leichte Probleme waren, wenn überhaupt, höchstens in Christians Franzosen zu vermuten. Diese erledigten sich aber bald mit dem Remisschluss.

SKI – Rottal: 2,5-5,5 – Fehlstart gelassen zur Kenntnis genommen

Wie gut, wenn man so hoch verliert, dass ein einzelnes gedrehtes Ergebnis auch nichts mehr an der Niederlage geändert hätte. Vor dem Spielbeginn waren wir – mich eingeschlossen – aufgrund unserer Abgänge eher verhalten optimistisch gewesen nach dem Motto „Könnte schon was gehen.“ Hinterher war dementsprechend wenig Enttäuschung zu spüren: „Ist halt nichts gegangen.“

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